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Ja, wir sind dafür!
Das Projekt „Ausbau der Südbahn“ kommt aus unserer Sicht Jahrzehnte zu spät. Jetzt geht es darum, das Projekt so zu gestalten, dass möglichst viele Vorteile für Perchtoldsdorf dabei herauskommen und dass die Belastungen für unseren Ort beim Bau und im Betrieb so gering wie möglich gehalten werden.

Mehr Engagement für unsere Studierenden!
Die Novelle zum Studienförderungsgesetz wurde beschlossen.Vor drei Wochen wurde im Nationalrat die Novelle zum Studienförderungsgesetz beschlossen. Natürlich sind wir für eine Erhöhung der Studienbeihilfe, insbesondere jetzt auch angesichts der hohen Inflation. Allerdings hätten wir uns weit mehr gewünscht, denn besser als nichts – wie die Grünen argumentieren - ist nicht genug. Unser Ziel ist, dass Studierende zügig und rasch studieren können. Das ist insbesondere nach zwei Jahren Pandemie wichtig.

Alltag im Gemeinderat: Abnick-Organ der Koalition?
Anträge über hunderttausende Euro, die am Tag der Sitzung veröffentlicht werden, Oppositions-Initiativen, die in den Ausschuss verräumt werden, die Perchtoldsdorfer Rundschau als „Magazin der Verwaltung, nicht der Politik“. Man bekommt in den letzten Monaten den Eindruck, der Gemeinderat würde von der Orts-Koalition mehr als Abnick-Organ der eigenen Ideen herhalten müssen denn als Vertretungskörper der Bürger_innen.
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Jedes Kind muss gleich viel wert sein.
Der 1. Mai ist bei uns NEOS traditionell der Tag der Bildung. Dieses Jahr haben wir uns im Besonderen auf die Kindergärten konzentriert. Es ist ein wichtiges Jahr, weil die Bund-Länder Vereinbarungen neu verhandelt werden und fundamentale Veränderungen in der Elementarbildung dringend notwendig sind.

Mobilität umfassend denken
Mobilität umfassend denken - den BürgerInnen die Wahl lassen, welches Verkehrsmittel sie für welchen Weg nutzen. Mit dieser Forderung an die Mobilitätspolitik der Gemeinde gehen die NEOS in die Gespräche über die Ausweitung der Kurzparkzone in Perchtoldsdorf.

Wir brauchen Lösungen – JETZT! Unser Blick nach vorne
Wir stehen erneut vor großen Herausforderungen. Der Krieg in der Ukraine hat uns gezeigt, wie fragil unser Zusammenleben ist und mit welchen Folgen wir in Europa und der Welt konfrontiert sind. Viele Menschen – allen voran Frauen und Kinder – flüchten aus dem Kriegsgebiet und suchen Schutz bei den europäischen Nachbarn. Mutiges, kreatives und lösungsorientiertes Handeln sind einmal mehr gefragt.

Zone 100-Erweiterung: Wichtiger erster Schritt ist getan
Die Kosten für Öl und Gas sind aufgrund von Nachholeffekten durch die COVID-19-Pandemie, Steigerungen in der Nachfrage und externen Effekten und zuletzt durch den Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine signifikant gestiegen. Ein großer Teil der Pendler_innen merkt diesen Preisanstieg bereits heute in der Geldbörse, viele überlegen daher einen Umstieg auf andere Verkehrsmittel: Bahn, Bus und U-Bahn bieten sich dazu an. Das aktuelle Ticketing ist daher aber ein Problem.




