Der Sommer ist politisch eine ruhige Zeit in Perchtoldsdorf. Da ist die Versuchung bei den Regierenden anscheinend groß, bei umstrittenen Themen still und leise Fakten zu schaffen.
Die Enquête kann nur der Auftakt zu einer breit angelegten Diskussion sein, wie wir Perchtoldsdorf weiterentwickeln. Damit diese Diskussion auch konkrete Ergebnisse bringt, braucht es klare Vorstellungen darüber, was erreicht werden soll.
Im Sommer wird die Wienergasse zwischen dem Marktplatz und der Franz-Josef-Straße saniert. Das könnte der Startpunkt zur Belebung des Zentrums sein. Warum könnte? Lesen Sie selbst.
Warum lassen die NEOS beim Thema Gebühren nicht locker, obwohl sie ihr Ziel einer stufenweisen Anpassung der Gebühren erreicht haben? Dafür gibt es drei gute Gründe.
Die meisten Vertreter:innen der ÖVP und GRÜNEN blieben dem Ausschuss fern, bei dem wir NEOS gemeinsam mit den anderen Oppositionsparteien die betriebswirtschaftlichen Argumente für niedrigere Kanalgebühren vorbrachten.
Am 19. Jänner hat die Gemeindeverwaltung die detaillierten Zahlen und Annahmen, die zu der von ÖVP und GRÜNEN beschlossenen Erhöhung der Kanalbenützungsgebühr um 42,4% geführt haben, vorgestellt und erklärt.
Die ÖVP und die GRÜNEN sollten sich noch einmal überlegen, ob sie den Perchtoldsdorfer:innen die Erhöhungen bei Wasser und Kanal im beschlossenen Ausmaß wirklich zumuten wollen.
In dieser Sitzung des Gemeinderates standen drei Themen im Mittelpunkt der Diskussion: Umwidmungen, Gebührenerhöhungen und das Budget. Was meinen die NEOS dazu?
Die Diskussion, die die Perchtoldsdorfer:innen in den letzten Wochen rund um die von ÖVP und GRÜNEN geplante. Umwidmung in der Ambros-Riedergasse erleben mussten, ist beschämend.
Die Diskussion ist emotional aufgeheizt - Fakten bleiben auf der Strecke. Darum fordern wir NEOS die ÖVP und die GRÜNEN auf, eine Nachdenkpause einzulegen und so den Weg für eine sachliche Lösung im Interesse Perchtoldsdorfs zu ermöglichen.