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Der 1. Juni ist ein wichtiges Datum für den Lärmschutz in unserem Ort. Bürgermeister Martin Schuster unterstützt unsere Forderungen.

Radinitiative: Wie geht es voran? Leider sehr langsam! Das „System“ schafft es nicht, einfache Maßnahmen rasch umzusetzen.

Werden wir lauter gegen den Lärm!
Das idyllische Perchtoldsdorf mit seiner hohen Lebensqualität hat einen Schönheitsfehler. Die permanente Lärmbelästigung der Autobahn stellt ein großes Problem dar. Wer es in der Nacht wagt das Fenster zum Lüften zu öffnen, wird regelmäßig durch ein permanentes Rauschen daran gehindert, den lebensnotwendigen Schlaf zu finden. Unter Tags hört man LKWs nicht nur bei ungünstigem Wind auch beim Zeitunglesen oder beim Garteln. Muss das sein? NEIN!

Aus dem Nationalrat: Bildung ist kein Nebenschauplatz
In der letzten Woche fanden wieder drei Plenartage statt. Leider stand das Thema Bildung mit nur einem Tagesordnungspunkt und insgesamt 37 Minuten Debattenredezeit nicht im Fokus. Das zeigt einmal mehr, dass das eigentlich so wesentliche Thema Bildung im Moment – und das halte ich für grundlegend falsch – keinen besonderen Stellenwert in dieser Regierung hat.

Erneuerbare Energiegemeinschaften? Ja, aber richtig!
Erneuerbare Energiegemeinschaften sollen den Erwerb und die Verteilung von Strom zwischen Haushalten und gewerblichen Verbrauchern möglich machen. Bisher wurde der Strom durch Kraftwerke erzeugt und dann zu den einzelnen Haushalten transportiert, mit erneuerbaren Energiegemeinschaften soll dies auch direkt zwischen Haushalten, welche z.B. mit Photovoltaikanlagen ausgestattet sind, möglich werden. Daran beteiligt können neben privaten Haushalten auch Gemeinden und Unternehmen sein.

oder: Wenn‘s wirklich wichtig ist, geht’s immer
Kurze Rückblende: Ende September haben wir im Gemeinderat einen Antrag mit dem Ziel „Mehr Sicherheit und kurzfristig mögliche Verbesserungen für Radfahrer*innen“ eingebracht. Ziel: Umsetzung bis April. Anfang Oktober habe ich gemeinsam mit dem zuständigen Vzbgm gfGR Christian Apl (Grüne) und unserem externen Verkehrsplaner 31 Maßnahmen definiert. Davon haben sich 27 Maßnahmen als kurzfristig umsetzbar herausgestellt.

Warum ich WhatsApp den Rücken gekehrt habe.
Es ist einfach so – man kommt ohne Messaging-Dienste nicht aus, wenn man „in touch“ bleiben will. Aber die Vielzahl der Dienste gepaart mit der Erwartungshaltung immer gleich antworten zu müssen kann ordentlich nerven. Ich bekenne mich dazu: ich bin ein Anhänger der „ein-einziger-Dienst-ist-genug“-Philosophie. Und da ist mir Signal eben weitaus lieber, als WhatsApp.

Aus dem Nationalrat: Die Schulen sind offen - die Rückkehr zum normalen Unterricht?
Seit gestern Abend habe ich zahlreiche Nachrichten von Schüler_innen bekommen, die schreiben, wie froh sie sind, wieder in die Schule gehen zu können. Ich freue mich wirklich sehr für alle Kinder und Jugendlichen, die so lange nicht mit ihren Freund_innen und Klassenkamerad_innen zusammengekommen sind! Vor allem für die Oberstufenschüler_innen war es eine wahnsinnig lange Zeit im Distance Learning.

Co-Working-Space 2.0 als Chance für Wirtschaft und Marktplatz
Die Corona-Krise hat viele Perchtoldsdorferinnen und Perchtoldsdorfer ins Home Office gezwungen. Sie allen haben dadurch die Vor- und Nachteile eines Arbeitsplatzes in den eigenen vier Wänden kennengelernt. Neben den Vorteilen wie einem kürzeren Anfahrtsweg ergeben sich oft auch Herausforderungen, u.a. kein geeigneter Arbeitsraum bzw. beengte Platzverhältnisse, schlechte Infrastruktur, Ablenkung und Störungen durch Familienmitglieder etc.






