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NÖ-Schulen profitieren vom Reformkurs des Bildungsministers

Collini: „PISA zeigt klar: Wir müssen bei den Grundkompetenzen ansetzen – Christoph Wiederkehr liefert die Reformen, die es dafür braucht.“

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Die aktuellen PISA-Ergebnisse zeigen Licht und Schatten: Österreich liegt über dem OECD- und EU-Schnitt und konnte sich in den Naturwissenschaften verbessern. Gleichzeitig gibt es weiterhin Handlungsbedarf bei Lesen und Mathematik. Für NEOS-Landesparteivorsitzende Indra Collini macht das deutlich: Der eingeschlagene Reformkurs in der Bildungspolitik muss konsequent fortgesetzt werden. „Wir müssen einen Bildungsweg schaffen, der Kinder früher gezielt fördert und ihnen mehr Zeit gibt, damit sie ihre Grundkompetenzen festigen können. Deshalb ist die 6-jährige Volksschule der nächste logische Reformschritt. Ich bin sehr froh, dass wir mit Christoph Wiederkehr einen Bildungsminister haben, dem Chancengerechtigkeit ein echtes Anliegen ist. Niederösterreich sollte diesen Reformkurs unterstützen, statt ihn auszubremsen.“

 

Reformkurs in NÖ im neuen Schuljahr spürbar

Der klare Reformkurs Wiederkehrs wird nun auch im neuen Schuljahr in Niederösterreich erstmals umfassend sicht- und spürbar: Das Handyverbot sorgt für mehr Konzentration und weniger digitalen Druck im Schulalltag, 27 Schulen erhalten erstmals zusätzliche Mittel aus dem Chancenbonus und rund 70 Schulen im Land nutzen neue, schulautonome Modelle zur Deutschförderung. Dazu kommen elf neue Schulpsychologie-Stellen sowie weitere Maßnahmen wie das Kopftuchverbot oder die verpflichtende Suspendierungsbegleitung. „Das sind keine Schlagworte, sondern konkrete Verbesserungen, die in unseren Schulen ankommen und dafür sorgen, dass jedes Kind die besten Chancen bekommt – unabhängig davon, wo es aufwächst“, betont Collini.

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