Zum Inhalt springen

Netzausbau in NÖ muss nun oberste Priorität haben

EVN Strom-1600x899

Eine schiefe Optik ortet NEOS-Energiesprecher Helmut Hofer-Gruber im Fall der heute ausbezahlten EVN-Rekorddividende. Erstmals fließen mehr als 200 Millionen Euro an die Aktionärinnen und Aktionäre. 105 Millionen Euro (vor Steuern) erhält allein das Land Niederösterreich. „Das macht deutlich, wer der Hauptprofiteur der gestiegenen Strompreise ist. Jetzt muss die Landesregierung endlich ihre Verantwortung wahrnehmen und dafür sorgen, dass die EVN die erneut gesunkenen Großhandelspreise an die Kunden weitergibt und ihre Gewinne in den Netzausbau investiert.“


Dem stv. Landesparteivorsitzenden zufolge seien die Preise der EVN noch immer nicht konkurrenzfähig. Selbst der günstigste EVN-Tarif sei noch um rund 200 Euro/Jahr teurer als der Bestanbieter. „Ich hoffe sehr, dass die neuen Vorstände den nötigen Schwung mitbringen, bevor sich wie beim Tiroler Landesenergieversorger die Gerichte um angemessene Strompreise bemühen müssen.“

Weitere interessante Artikel

PK Collini-1-2048x1151
08.10.2026

Hoffnung rettet keine Jobs – ein Plan B schon

Mehr dazu
Presse Kollermann-1920x1079
08.10.2026

NEOS-Anfrage an LR Prischl: Was fehlt jetzt eigentlich noch?

Mehr dazu
320A2234-2048x1151
30.09.2026

Landesregierung fehlt Plan für Standort und Jobs

Mehr dazu

Melde dich für unseren Newsletter an!