Zum Inhalt springen

NEOS fordern Maßnahmen zur Trinkwasser-Sicherstellung

Hofer-Gruber: „Niederösterreich muss in Zukunft die Verwendung von Brauchwasser forcieren.“

Wasser

© Katja Just / Pixabay

NEOS regen einen Trink- und Brauchwasserplan für Niederösterreich an. Grund sind die zunehmenden Auswirkungen des Klimawandels auf die Versorgung der Menschen mit Trinkwasser. So würden die Wasserspeicher im Gebirge langfristig ebenso sinken wie der Grundwasserspiegel in vielen Regionen. „Es ist absehbar, dass Trinkwasser künftig von einer Selbstverständlichkeit zu einem knappen Gut wird. Deshalb muss das Land jetzt Vorbereitungen treffen, um die Versorgung auch in Zukunft aufrecht erhalten zu können. Wesentlich wird dabei die Trennung hochwertigen Trinkwassers von aufbereitetem Brauchwasser für untergeordnete Zwecke sein“, so NEOS-Kommunalsprecher Helmut Hofer-Gruber, der als Beispiel Brauchwasser für das Spülen von Toiletten oder zum Gießen von Pflanzen nennt. 

 

Ein Konzept, das diese Trennung in absehbarer Zeit ermögliche, würde allerdings eine Änderung der Rahmenbedingungen erforderlich machen. „Es ist Aufgabe der Politik, jetzt in die Zukunft zu blicken und dieses absehbare Problem zu lösen. Das heißt auch, dass bestehende Gesetze und Verordnungen und auch einschlägige Regelungen für Neubauten aller Art angepasst werden müssen. Daher muss der Startschuss für ein solches Konzept auch so bald wie möglich erfolgen, damit es bereits wirken kann, wenn Trinkwasserknappheit eintritt.“

Weitere interessante Artikel

PK Collini-1-2048x1151
27.01.2026

NEOS fordern vor Landtag Einsparungen im System ein

Mehr dazu
Presse Emmaus1-1600x900
20.01.2026

NEOS-Benefizkonzert bringt 1.000 Euro für Notschlafstellen

Mehr dazu
NEOS STP WK Auftakt-02-6000x3373
09.01.2026

NEOS-Wahlkampfauftakt mit Punschkrapferl & Taschenwärmer

Mehr dazu

Melde dich für unseren Newsletter an!