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Zündeln und Eskalieren hat bei Waldhäusl offenbar System

Landesrat Gottfried Waldhäusl hat kein Interesse daran, die Probleme im Asylbereich zu lösen. Im Gegenteil: Er verstärkt sie und facht das Feuer noch zusätzlich an“, so NEOS-Landessprecherin Indra Collini in Reaktion auf die neuerliche Umsiedlung von jungen Asylwerbern. „Waldhäusl zeigt damit erneut, dass er weder jetzt noch in Zukunft fähig ist, als politischer Funktionsträger der Verantwortung gerecht zu werden und einen Plan vorzulegen. Deshalb beschließt er zusammenhanglose Einzelaktionen auf Kosten des Steuerzahlers, die nur darauf ausgerichtet sind, die Lebensumstände der ihm anvertrauten Menschen so unangenehm wie möglich zu machen.“ Ebenso fragwürdig sei die Rechtfertigung Waldhäusls: „Die Volljährigkeit der Asylwerber kann kein Grund dafür sein, sie künftig unbeaufsichtigt zu lassen, denn noch vor einem Monat hat er im Fall Drasenhofen mit der Gefährlichkeit der Jugendlichen argumentiert. Eine ordentliche Betreuung liegt deshalb im Interesse aller Beteiligten.“

Kritik adressiert die pinke Fraktionsobfrau auch an Landeshauptfrau Johanna Mikl Leitner: „Während Waldhäusl fröhlich weiterzündelt und Plan und Rückgrat vermissen lässt, geht die ÖVP-Landeshauptfrau Beteiligten zufolge auf Tauchstation. Dass sie in heiklen Situationen den Dialog mit den zuständigen NGOs verweigert, ist jedenfalls eine eigenartige Auslegung des Miteinanders.“

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