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Presseaussendung: Finanzlandesrat Schleritzko muss für Schuldenabbau und Transparenz sorgen

Landessprecherin Collini: Schleritzko hat großen Schuldenberg und damit große Aufgabe geerbt

NEOS Niederösterreich erhofft sich vom designierten Finanzlandesrat Ludwig Schleritzko mehr Transparenz in den niederösterreichischen Landesfinanzen und einen grundlegenden Schuldenabbau.

„Wir erwarten uns, dass mit dem Wechsel im Finanzressort eine Mentalitätsreform einhergeht! Die niederösterreichische ÖVP hat in den letzten Jahren einen Schuldenberg in Milliardenhöhe angehäuft, der noch die nächsten Generationen belasten wird – pro Kopf hat nur Kärnten nach dem Hypo-Debakel mehr Schulden als Niederösterreich. Es wird eine zentrale Aufgabe des neuen Finanzlandesrats sein, das Landesbudget auf gesunde Beine zu stellen und endlich mit dem Schuldenmachen aufzuhören“, kommentiert Indra Collini, Landessprecherin der NEOS Niederösterreich, die Bestellung des designierten Finanzlandesrats.

Neben der grundsätzlichen Schuldenproblematik, gibt es aber noch eine Reihe weiterer Baustellen in den niederösterreichischen Landesfinanzen.

„Es wurden Wohnbaugelder in Millionenhöhe verspekuliert und die Frankenkredite belasten noch immer das Landesbudget – der neue Finanzlandesrat muss endlich einen Schlussstrich unter diese Spekulationen mit Steuergeldern ziehen! Darüber hinaus muss auch das niederösterreichische Förderwesen endlich transparent und nachvollziehbar aufgestellt werden. Auch Niederösterreich wird sich nicht dauerhaft gegen die Transparenzdatenbank wehren können“, so Collini abschließend.