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NEOS Niederösterreich präsentieren Plakatkampagne für Gemeinderatswahl 2015

Klosterneuburg/Gemeinderatswahl – NEOS Landessprecher Niki Scherak präsentierte heute die Plakatkampagne für die Gemeinderatswahl in Niederösterreich. NEOS setzen auf eine einheitliche Kampagne für alle Gemeinden in denen sie antreten. Mit nur 250 Plakatständern sind NEOS sparsam. Sie setzen auf das direkte Gespräch mit Bürger_innen.

Auf den drei Sujets steht je eine Frage mit einem Symbol:

„Wie viel Geld ist noch in der Gemeindekassa?“ – Mit einer großen Lupe.

„Wie kann man hier etwas bewegen?“ – Mit einer Frau die eine große Box verschiebt.

„Wer denkt eigentlich an Übermorgen?“ – Mit einem Mädchen auf einer Schaukel.

Jedes Sujet wird ergänzt mit dem Slogan „Wir wollen’s wissen. NEOS in unseren Gemeinderat.“

„Wir stellen die richtigen Fragen“, sagt Landessprecher Niki Scherak, „kein Mensch weiß, wie hoch die Gemeinden wirklich verschuldet sind. Das System ist völlig intransparent. Wir wollen es wissen. Deswegen fordern wir öffentliche Ausschusssitzungen und Transparenz bei den Gemeindefinanzen. Alles soll on- und offline nachvollziehbar sein.“

Weiters fordern NEOS „dass 20% der Bevölkerung eine Volksabstimmung zu Sachthemen verlangen können, sowie einen demokratisch legitimierten Jugendgemeinderat für Jugendliche unter 35 Jahren. Wir wollen die Bürger mitgestalten lassen“, erklärt Scherak das zweite Sujet rund um das Thema Bürger_innenbeteiligung.

„Die alteingesessenen Parteien haben es sich in ihrer Machtposition gemütlich gemacht und dabei auf die nächsten Generationen vergessen“, stellt Scherak während der Präsentation des dritten Sujets fest. „NEOS denken an übermorgen. Wir fordern ein enkelfittes Haushalten für die nächsten Generationen. Die vereinheitlichte Gemeinderechnungslegung mit doppelter Buchführung und die Einführung eines Bürgerbudgets, bei dem die Bürger über die Verwendung eines Teils des Gemeindebudgets aktiv mitentscheiden können, sind erste Schritte für generationengerechte Gemeinden“, schließt Scherak.