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NEOS laden „Jugendkandidatin“ Mikl-Leitner zu echter Jugenddiskussion

21.12.2017 ddjawadi

Skalitzky: Landeshauptfrau soll zeigen, dass ihr die Jugend in NÖ ein echtes Anliegen ist.

Auf die Abwesenheit von der ÖVP-„Jugendkandidatin“ und Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner beim Schüler_innenparlament in St. Pölten reagiert der NEOS-Jugendkandidat Patrick Skalitzky überrascht. „Dass die Landeshauptfrau nicht kommt zeigt deutlich, dass ihre Nominierung als Jugendkandidatin nicht mehr ist, als ein billiger Werbe-Schmäh. Wenn sie es wirklich ernst nehmen würde, würde sie sich der Diskussion mit den jungen Menschen stellen“, so Skalitzky verärgert. Der pinke Jugendkandidat lädt die Landeshauptfrau deswegen zu einer echten Diskussion mit den Jugenkandidat_innen aller Parteien ein: „Ich glaube das ist eine Mogelpackung und zeigt, wie wenig ernst die ÖVP die Anliegen von uns Jungen nimmt. Aber ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen“

Diese Landtagswahl zeige besonders deutlich, dass Niederösterreich mehr Wahlfreiheit braucht, so Skalitzky: „Mikl-Leitner ist das Einheitsprogramm für alle: von den Senioren, über die Bauern, die Wirtschaftstreibenden bis hin zu uns Jungen. Dieses Angebot an die Wähler_innen steht nicht für WIR sondern nur für ICH.“ Diese Konzentration auf eine Berufspolitikerin sei in einer Demokratie der Bürger_innen „schon sehr retro.“