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Mehr Wahlfreiheit für Niederösterreich

01.12.2017 ddjawadi
NEOS sammeln Unterstützungserklärungen für den Antritt bei Landtagswahl am 28. Jänner
 
1.000 Unterstützungserklärungen brauchen die NEOS, damit sie als pinke Alternative bei der Landtagswahl am 28. Jänner in Niederösterreich antreten können. Die Bürger_innenbewegung ist in diesen Tagen daher unermüdlich in den einzelnen Bezirken unterwegs und wirbt bei den Wahlberechtigten um Unterschriften. Rückenwind versprechen dabei das Plus bei der vergangenen Nationalratswahl und die neue Rolle als Kontrollpartei und Reformmotor.
 
Anzutreffen sind die Aktivist_innen vor allem vor den Gemeindeämtern, die die Unterstützungserklärungen ja offiziell bestätigen müssen. Unter den fleißigen Unterschriftensammler_innen sind natürlich auch die Kandidat_innen selbst. Gleich das gesamte Führungs-Quartett der Landesliste mit Spitzenkandidatin Indra Collini voran war diese Woche in Mödling im Einsatz.
 
Wählerinnen und Wählern ein mutiges Angebot machen
 
„Wir brauchen endlich mehr Wahlfreiheit am Stimmzettel in Niederösterreich. Eine Demokratie lebt von der Vielfalt und diese ist in Niederösterreich definitiv nicht ausreichend gegeben. NEOS machen den Wählerinnen und Wählern ein mutiges Angebot abseits der alteingesessenen Parteien“, stellt NEOS-Spitzenkandidatin Collini fest.
 
„Niederösterreich ist ein weites Land, es soll auch ein freies Land werden. Frei von Schulden, Steuergeldverschwendung und Freunderlwirtschaft. NEOS stehen für beste Bildung, mehr Transparenz und größere Chancen, aus eigener Kraft etwas zu schaffen“, so Collini.