Gemeinden

Amstetten

Wir wollen’s wissen!

Leben gestalten in Amstetten

In Amstetten können wir das Leben selbst in die Hand nehmen und daran glauben, dass wir Gestaltungsmöglichkeiten für unsere Zukunft haben. Unsere Vision ist eine pragmatische Form der Politik aus der Mitte der Gesellschaft. Wir hoffen auf eine überparteiliche Zusammenarbeit im Gemeinderat mit frischen Ideen.

Für uns ist Demokratie und Transparenz wichtig

Die Demokratie ist ein wertvolles Gut, welches gegen Angriffe jeglicher Art geschützt werden muss. Jede_r Bürger_in kann sich aktiv mit seinen und ihren Wünschen einbringen, wenn die Rahmenbedingungen gegeben sind. Dies bringt Amstetten weiter. Authentische und transparente Politik statt eingefärbten Slogans mit jahrelanger Zementierung des Ist-Zustandes. Nachhaltiges Wirtschaften von Stadt und Gemeinde inklusive der gemeindeeigenen Betriebe und der Verwaltung.

Zur Nachhaltigkeit gehört auch, Amstetten als Standort für Industrie und Gewerbe zu stärken

Der Fokus darf nicht nur auf Großunternehmen gelegt werden, sondern insbesondere sind Handwerk und kleine regionale Unternehmen zu unterstützen. Die Attraktivität der Innenstadt als Einkaufsmetropole des Mostviertels soll ausgebaut werden. Insbesondere Hauptplatz und Wienerstraße sollen mit einem neuen Konzepten gestärkt werden. Bauliche Aufwertung, längere und einheitliche Öffnungszeiten der Einzelhandelsgeschäfte können zur Attraktivitätssteigerung der Innenstadt beitragen. Zusätzliche Gewerbeflächen für den Einzelhandel sind außerhalb der Innenstadt zu vermeiden.
Nehmen wir die Zukunft in die Hand und gestalten eine lebenswerte Umwelt und Bildung

Die Erhaltung und der Ausbau von Grünanlagen sowie das Bildungsangebot ist speziell für junge Familien ein Standortfaktor. Schade, dass beim Neubau der Neuen Mittelschule versäumt wurde, baulich auf das Mostviertel einzugehen. Der moderne Kasten ist als Schattenspender der gegenüberliegenden Gebäude kein Highlight der regionalen Baukunst. Es ist ein Schritt in Richtung Bildungs- und Freizeitangebot erfolgt, der jetzt mit Leben gefüllt werden muss.

Solide Finanzen

Nicht alle gesellschaftlichen Gruppen können mit dem Füllhorn bedient werden. Hier sind Prioritäten zu setzen, die Amstetten dienen und nicht einer bestimmten Klientel, die dies schon aus jahrelanger Erfahrung voraussetzt.


Hast du eine Frage oder ein Anliegen? Schreib uns: amstetten@neos.eu

Das ist unser Gemeinderat in Amstetten:
1. Roman Kuhn

Baden

Wir wollen’s wissen!

Baden ist eine schöne, lebenswerte Stadt. Wir werden uns dafür einsetzen, dass das auch in Zukunft so bleibt: Wir machen Baden enkelfit! Hier kurz unsere wichtigsten Anliegen:

 

Entscheidungen

Wie werden öffentliche Aufträge tatsächlich vergeben? Wir wollen die gläserne Gemeinde, nicht gläserne Bürger_innen!

 

Wohnen

Wer entscheidet, welche Genossenschaft wo welche Wohnungen baut? Wie treffsicher werden Wohnungen in Baden vergeben?

 

Information

Rechtzeitige Einbindung der Bürger_innen in Entscheidungen, die uns alle betreffen.

Gemeinderat goes Social Media: Nützen wir die Möglichkeiten, die uns Soziale Netzwerke bieten!

 

Gelebte Demokratie

Bürger_innen machen Politik – mit Ideen, Diskussionsrunden und Online Abstimmungen!

 

Ausgeglichenes Budget

Tritt auf die Schuldenbremse: Wir NEOS wollen unseren Kindern garantieren, dass sie auch als Erwachsene in Baden leistbar wohnen und leben können!

 

Wirtschaft ankurbeln

Eine gesunde Wirtschaft ist die Grundlage für Arbeitsplätze und Wohlstand. Wir wollen die Badener Wirtschaft durch die Schaffung von Arbeitsplätzen (Businesspark für Handwerksbetriebe und Kreative) beleben. Baden soll der perfekte Unternehmenssitz werden!

 

Hast du eine Frage oder ein Anliegen? Schreib uns: baden@neos.eu

Das ist unser Gemeinderat in Baden:
1. Helmut Hofer-Gruber

Bisamberg

Wir wollen’s wissen!

„Politik ist der Ort, wo wir uns ausmachen, wie wir miteinander leben“ – Wo ist dieser Leitsatz der NEOS greifbarer als in der Gemeinde, wo fast alle politischen Entscheidungen unser Leben so direkt beeinflussen.
Transparenz und Bürger_innenbeteiligung in Bisamberg sind unsere Hauptanliegen!
Wir wollen über jeden Euro Bescheid wissen, woher er kommt und warum er wohin geht und das Ganze nicht als Bittsteller für Information. Die Information muss ohne Anfrage frei verfügbar sein. Offenlegung aller Beteiligungen an ausgelagerten Betrieben und deren Bewertungen. Haftungsübernahmen, Schulden usw. werden im derzeitigen Buchhaltungssystem Kameralistik nicht ausgewiesen. Deshalb Einführung der doppelten Buchhaltung oder beispielsweise einer Mischform („Kamerale Dopik“, wie in anderen Bundesländern schon üblich).

Aber wie steht es um die Bürger_innenbeteiligung?
Einmal in 5 Jahren ein Kreuz auf einem Stimmzettel machen zu können und sich die nächsten Jahre damit zufriedengeben zu müssen, dass alles in Parteigremien entschieden wird, ist uns zu wenig.

Die Bürgerinnen und Bürger müssen wieder in den Entscheidungsprozess miteinbezogen werden. Moderne Instrumente der Mitgestaltung für Bürger_innen sollen vorgestellt, eingeführt und regelmässig abgehalten werden. Keine Entscheidung in der Gemeinde mehr ohne Einbindung der Bürger_innen.

Ein neuer Stil in der Politik!
Sachliche, wertschätzende Diskussion unter Nachbarn, anstatt Parteienfeindschaften über den Nachbarszaun. Man muss sich immer grüßen können und nicht die Straßenseite wechseln, um dies nicht zu tun!

BISAMBERG solle eine Vorzeigegemeinde in Tranparenz und Bürger_innenbeteiligung werden!

 

Hast du eine Frage oder ein Anliegen? Schreib uns: bisamberg@neos.eu

Das ist unser Gemeinderat in Bisamberg:
1. Elmar Pittracher

Brunn am Gebirge

Wir wollen’s wissen!

Warum wir NEOS anpacken wollen?

Die Lebensqualität in Brunn geht uns alle an. Umso mehr wenn sich Entwicklungen so rasant vollziehen, wie das Wachstum in unserem Ort. Unsere Gemeinde lebenswert zu erhalten, wird das Ergebnis vieler kleiner Entscheidungen sein, welche in die richtige Richtung zielen müssen. Wir NEOS wollen anpacken, damit wir alle gemeinsam den richtigen Weg gehen.

Wir NEOS stehen für Authentizität, Eigenverantwortung, Freiheitsliebe, Nachhaltigkeit und einen wertschätzenden Umgang. Die Kernthemen unserer kommunalpolitischen Arbeit sind: Transparenz, Effizienz und Bürger_innenbeteiligung.

Das umfassende Arbeitsprogramm für die neue Gemeinde Niederösterreichs finden Sie hier: NEOS Positionspapier Gemeindepolitik

Unsere wichtigsten Anliegen für Brunn sind:

  1. Transparenz und Bürger_innenbeteiligung
    Transparenz verhindert Missbrauch und erhöht die Effizienz. Deshalb treten wir für umfassende Transparenz in Brunn ein. Unsere Forderung lautet daher: Wir wollen die gläserne Gemeinde. Informationsfreiheit statt Amtsgeheimnis. Zum Beispiel wollen wir die Tagesordnungen von künftigen Sitzungen und die Protokolle der abgehaltenen Sitzungen zur Einsicht im SIB und online zur Verfügung stellen und natürlich Transparenz bei Gemeindefinanzen und Erläuterungen zum Budget.Wir wollen Verantwortung übernehmen – und zwar mit den anderen Gemeindefunktionär_innen und mit interessierten Bürger_innen. Es ist Zeit unsere Zukunft zu gestalten und die gläserne Gemeinde real werden zu lassen.
  2. Verkehr
    Man muss etwas tun – Also packen wir’s an! Es gibt viele gute Ideen: Von der Erweiterung der Zone 100 und kleinen Ortsbussen zur Verbesserung des öffentlichen Verkehrs bis zur Beruhigung beim Durchzugsverkehr. Auch die „Mama-Taxis“ müssen entlastet werden.
  3. Bildung
    Bildung beginnt schon bei den Kleinsten. Und Bildung ist der Schlüssel zur Lösung vieler Probleme unserer Zeit. Deshalb ist Bildung auch eines der wichtigsten Themen, von der Bundespolitik bis auf die Gemeinedeebene.

Brunn baut demnächst eine neue Volksschule: wir müssen sicherstellen, dass moderne Bildungsstandards berücksichtigt werden. Das bedeutet neben mehrsprachigem Unterricht auch die bauliche Adaptierung für eine Mehrfachnutzung.

Es ist schön, dass es so viele Familien mit Kindern bei uns gibt. Den bestmöglichen Platz für den Sohn oder die Tochter zu finden ist oft nicht einfach. Auch wenn sich das nicht schnell beheben lässt, zumindest sollte es jemand geben der sich auskennt und berät – wir setzen uns für eine Bildungsombudsperson ein und engagieren uns für die besten Möglichkeiten für jedes Kind. Sprengelgrenzen sind Gefängnisse für die Entwicklung, wir wollen jedem Kind das passende Angebot ermöglichen.

Vision 2030 für die Lebensregion Brunn und Umgebung

In Brunn haben wir jetzt den goldenen „Bruno“. Aber immer mehr Geschäftslokale im Zentrum stehen leer und der Verkehr im Zentrum wird von den meisten Brunner_innen als unerträglich empfunden. Wir müssen endlich langfristig denken und uns die richtigen Ziele setzen, um von kommenden Entwicklungen nicht überrollt zu werden. Gestalten statt verwalten ist das Gebot der Stunde.

Die Gemeinde ist die kleinste politische Einheit, hier spielt sich das wirkliche Leben ab. Wir NEOS verstehen uns nicht so sehr als politische Partei, viel mehr als eine Bürger_innenbewegung aus der Mitte der Gesellschaft. Obwohl vieles in unserem Ort gut läuft, mit manchem sind wir unzufrieden, darum stellen wir uns der Verantwortung des Mitgestaltens. Und wir versprechen, unsere Politik ist evidenzbasiert. Für uns zählen Fakten, NICHT Parteibücher oder Seilschaften.


Hast du eine Frage oder ein Anliegen? Schreib uns: brunn@neos.eu

Das sind unsere Gemeinderäte in Brunn am Gebirge:
1. Christine Hausknotz
2. Christian Schmitzer

Gablitz

Wir wollen’s wissen!

Hast du eine Frage oder ein Anliegen? Schreib uns: gablitz@neos.eu

Das sind unsere Gemeinderäte in Gablitz:
1. Josef David
2. Günter Querfeld

Guntramsdorf

Wir wollen’s wissen!

Offen und ehrlich: Wir bringen einen neuen Stil nach Guntramsdorf.

Guntramsdorf braucht einen neuen Stil: einen neuen Stil in der politischen Zusammenarbeit, im Umgang mit den vorhandenen Ressourcen und in der Einbindung der Bürgerinnen und Bürger.

Unser Ort ist in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten gewachsen und hat sich entwickelt. Es wurden aber in den letzten Jahren von der Gemeindepolitik einige strategische Fehlentscheidungen getroffen. Wenn Guntramsdorf „enkelfit“ werden soll, also auch für die nächsten Generationen ein lebenswerter Ort, müssen sich ein paar Dinge ändern: Wir müssen die Verwaltung effizienter und transparenter machen, wir müssen über Parteigrenzen hinweg wertschätzend miteinander umgehen und wir müssen die Bevölkerung besser in Entscheidungen einbinden. Schließlich ist Politik der Ort, wo wir und ausmachen, wie wir miteinander leben wollen.

 

Offen sein heißt für uns …

… die Guntramsdorferinnen und Guntramsdorfer als mündige Bürger_innen betrachten, sie und ihre Sorgen ernst nehmen und sie anzuhören und einzubinden. Um gemeinsam mit ihnen vernünftige und finanziell umsetzbare Entscheidungen zu treffen. Und sie nicht vor vollendete Tatsachen zu stellen.

 

Ehrlich sein heißt für uns …

… nichts zu verheimlichen. Alle Informationen auf den Tisch zu legen. Keine falschen Versprechungen zu machen. Ehrlich sein heißt, Missstände anzusprechen – aber auch, die anderen Parteien für gute Arbeit und gute Vorschläge zu loben.

 

Neue Köpfe für eine neue Politik.

Damit sich etwas ändert in Guntramsdorf, brauchen wir neue Köpfe im Gemeinderat. In den letzten Monaten haben wir ein engagiertes und vielseitiges Team aus Quereinsteiger_innen zusammengestellt, das Fachwissen über Gemeindeverwaltung, Unternehmensführung, Kommunikation, IT und vieles mehr mitbringt. Jede und jeder Einzelne wird sein Wissen und seine Stärken einsetzen, damit wir gemeinsam die besten Lösungen finden – nicht für die Partei, sondern für Guntramsdorf.

 

Hast du eine Frage oder ein Anliegen? Schreib uns: guntramsdorf@neos.eu

Das sind unsere Gemeinderäte und unsere Gemeinderätin in Guntramsdorf:
1. Florian Streb
2. Jörg Brodersen
3. Christoph Lehner

Klosterneuburg

Klosterneuburg jetzt zukunftsfit machen!

Für uns ist Politik der Ort, wo wir uns ausmachen, wie wir miteinander leben wollen. Welche Regeln gelten sollen und in welche Richtung wir uns und unseren Lebensraum entwickeln. Das funktioniert umso besser, je größer die Zahl derer ist, die sich beteiligen.

Mit NEOS möchten wir deshalb eine neue Alternative bieten, für jene, die mit den Entwicklungen in den etablierten Parteien unzufrieden sind, sich frischen Wind oder einfach nur eine weitere Wahlmöglichkeit wünschen. Die NEOS in Klosterneuburg, mit Walter Wirl als Spitzenkandidaten, stehen für Bürger_innennähe und Bürger_innenbeteiligung.

Bürger_innen können sich aber nur dann richtig beteiligen und ihre Vorschläge einbringen, wenn sie die tatsächlichen Fakten kennen und Gestaltungsspielraum haben. Wir fordern daher einen ausgeglichenen Gemeindehaushalt und genügend Transparenz, um diesen auch überprüfen zu können. So müssen die Klosterneuburger_innen auf der Stadt-Homepage auch die Schulden und Haftungen der Gemeinde sehen können – so wie bereits in vielen anderen Gemeinden.

Besonders am Herzen liegt uns die Schaffung neuer Arbeitsplätze in der Stadt, denn dadurch könnten viele Pendelfahrten verhindert werden: Das erhöht die Lebensqualität, schont die Umwelt und erhält die Kaufkraft in der Gemeinde. Hier bietet sich etwa das Umfeld des Forschungszentrums IST-Austria in Maria Gugging an. In diesem Forschungsumfeld müssen wir neue Unternehmen anlocken, die hoch qualitative Arbeitsplätze schaffen. Und damit Klosterneuburg zu einer noch lebenswerteren Stadt machen.

Doch was wäre all dies ohne die Kinder und Jugendlichen. Wir wollen eine Steigerung der Qualität und der Quantität in allen Bildungseinrichtungen. Klosterneuburg hat das Potenzial, die Lage und die Möglichkeiten einer Schulstadt mit einem zweiten Gymnasium, einer Fachhochschule oder sogar einer Universität. Für Kleinkinder und Familien fordern wir endlich öffentliche Krippenplätze und die Verlängerung der Öffnungszeiten in Kindergärten auf 06:30 bis 18:30 Uhr.

Das verstehen wir unter: „Der Jugend eine Zukunft geben“.

Für detailliertere Informationen – oder wenn du bei uns mitgestalten möchtest – Schreib uns: klosterneuburg@neos.eu
Oder kontaktiere uns telefonisch unter 0676 49 50 734

Das sind unsere Gemeinderäte in Klosterneuburg:
1. Walter Wirl
2. Peter Bachmann

Maissau

Wir wollen’s wissen!

Hast du eine Frage oder ein Anliegen? Schreib uns: maissau@neos.eu

Das ist unsere Gemeinderätin in Maissau:
1. Ulrike Vojtisek-Stuntner

Maria Enzersdorf

Wir wollen’s wissen!

Wie wir NEOS Maria Enzersdorf beleben wollen:

NEOS tritt in Maria Enzersdorf an, um den Ort aus seinem Winterschlaf zu erwecken. Wir haben einen großartigen Ort und sein Potenzial ist noch um vieles größer, doch wird dieses nicht ausgeschöpft. Zu lange schon wurde von den etablierten Parteien nur verwaltet und reagiert, nun ist es an der Zeit zu agieren!

Gemeindepolitik muss nachvollziehbar sein, die Bürger_innen und ihre Vorschläge gehören laufend in die jeweiligen Entscheidungsprozesse integriert. Wir NEOS wollen unseren Ort nicht von Grund auf neu errichten, wir sind der Meinung, dass wir noch vieles besser machen können und dazu braucht es mehr Bürger_innennähe und ein offenes Ohr. Demokratie lebt von Beteiligung.

 

Unsere wichtigsten Anliegen für Maria Enzersdorf sind:

 

Veröffentlichung der Gemeinderatssitzungstermine und -protokolle

Rechtzeitig vorher (ca.14 Tage im Voraus) sollen die behandelten Themen der jeweiligen Gemeinderatssitzung bekanntgegeben werden.

Außerdem soll ein ausführliches Protokoll (spätestens drei Wochen nach der Gemeinderatssitzung) mittels Aushang an der Amtstafel und in elektronischer Form auf der Gemeindehomepage veröffentlicht werden.

 

Livestream der Gemeinderatssitzungen

Alle Gemeinderatssitzungen werden auf der Gemeindehomepage live übertragen (live-streaming), des Weiteren sollen alle Ausschusssitzungen und Sitzungen des Gemeindevorstands generell öffentlich zugänglich sein.

 

Nachvollziehbare Gemeindekassa

Die Gemeindebilanz, Ausschreibungen und Auftragsvergaben der Gemeinde sollen im Gemeindeblatt und in elektronischer Form auf der Gemeindehomepage ersichtlich sein.

 

Fragestunde für alle Bürger_innen

Zu Beginn der Gemeinderatssitzungen findet eine verpflichtende, halbstündige Fragestunde für alle Bürger_innen statt. Die Beantwortung der Fragen erfolgt entweder mündlich vor Ort, oder schriftlich im Protokoll binnen drei Wochen.

 

Einführung eines Bürger_innenbudgets

Bürger_innenbudget bedeutet, jeder_ kann eigene Ideen einbringen. Die Vorschläge werden diskutiert und mittels Votum einer Jury mit Bürger_innenvertreter_innen gereiht. Jene Vorschläge mit den meisten Stimmen, werden nach einem Konsultationsverfahren größtmöglicher Bürger_innenbeteiligung umgesetzt.

 

Einsetzung eines Jugendgemeinderats

Wir fordern die Einsetzung eines Jugendgemeinderats, um den jungen Menschen im Ort mehr Mitspracherecht einzuräumen.

Es bedarf keinerlei Wahl, um am Jugendgemeinderat teilzunehmen. Vielmehr soll er eine Möglichkeit für interessierte Jung-Maria Enzersdorfer_innen darstellen, ihre Ideen, Anregungen oder Beschwerden einzubringen und mittels eines eigenen Budgets ihren Ort selbst zu gestalten. Um dieses Ziel zu erreichen ist die Errichtung eines Jugendzentrums von großer Bedeutung.

Nur wo Jugend ist und Jugend bleibt, kann Zukunft sein.

 

Verlängerung der Kernzone 100 mit der S-Bahn bis Mödling und der Badnerbahn bis  Wr. Neudorf.

Für zahlreiche Studierende und Berufstätige ist das tägliche, öffentliche Pendeln nach Wien ein großer finanzieller Mehraufwand. Es handelt sich um jeweils drei Stationen, die hinter der Zonengrenze liegen – einer Grenze, die eine schon längst zusammengewachsene Region trennt. Für die Zukunft Maria Enzersdorfs ist erstrebenswert, diese Menschen im Ort zu halten, weshalb hier die regionale Politik gefordert ist Abhilfe zu schaffen.

 

Renovierung der Badnerbahnstation Maria Enzersdorf Südstadt.

Die Station wird durch ihre Lage außerhalb des Gemeindegebietes (schon Gemeinde Wr. Neudorf) stiefmütterlich behandelt. Wir wollen eine moderne Station, mit barrierefreiem Zugang und höhere Zugfrequenzen in den Stoßzeiten. Unser langfristiges Ziel ist eine deutliche Verkürzung der Fahrzeit Richtung Wien, durch die Verbesserung der Trassenführung und einer Anbindung an das Wiener U-Bahnnetz.

 

Südstadtzentrum beleben!

Das Südstadtzentrum soll laut Eigentümerfirma Conwert generalsaniert werden, Pläne dazu liegen noch nicht vor. Wir fordern umfassende Aufklärung der Bürger_innen und eine anschließende Volksabstimmung über die neuen Pläne. Die Belebung des Südstadtzentrums ist eine perfekte Möglichkeit, Bürger_innenbeteiligung in unserem Ort zu leben.

Unsere Idee für das Südstadtzentrum ist die Schaffung eines Marktplatzes für lokale und regionale Produkte, sowie der Bau von Kleingeschäftsflächen für Jungunternehmer_innen, die für Vielfalt und Qualität im Angebot sorgen. Nur mit ausgefallenen und qualitativ hochwertigen Produkten kann sich ein modernisiertes Südstadtzentrum gegen Einkaufsriesen, wie die SCS behaupten.

 

Leerstehende KBA-Hallen für Unternehmer_innen nutzbar machen

KBA ist einer der größten Arbeitgeber im Ort doch werden in dem Betrieb massiv Stellen abgebaut. Um wieder neue Arbeitsplätze im Ort zu schaffen und die leerstehenden Gewerbeflächen vor dem Brachliegen bewahren, ist unser Vorschlag die Hallen als Produktionsstätten für noch junge, aber aufstrebende Unternehmer_innen anzumieten. So werden zukunftsträchtige Unternehmen im Ort angesiedelt, die in nahe gelegenen Geschäftsflächen, wie dem Südstadtzentrum, ihre Produkte vertreiben.

 

Sport für Jung und Alt.

Maria Enzersdorf hat zahlreiche Sportstätten, doch zugänglich für seine Bürger_innen sind die wenigsten. Wir fordern eine Maria-Enzersdorfsportscard, mit der jede_r Einwohner_in und Verein zu einem geringen Unkostenbeitrag die Sportstätten von öffentlichen Schulen, oder des Bundessportzentrums nützen kann.

Das Geld, welches die Krankenkassen durch die sportliche Betätigung der Bürger_innen einsparen, wird zwar nicht direkt in die Gemeindekassen fließen, trotzdem sind wir der Meinung wir sollten über den Tellerrand und in die Zukunft schauen.

 

Wir wollen den Ort beleben, denn nur ein lebendiger Ort ist ein schöner Ort.

Das Aufstellen von öffentlichen Elektro-Grillplätzen am Lichtenstein und in der Südstadt, wäre eine von uns geforderte Initiative, um auch all jenen, die keinen eigenen Garten haben, den gemütlichen Feierabend im Grünen zu ermöglichen.

Weiters wünschen wir uns den Bau von öffentlichen Toiletteanlagen/(WC-Anlagen) in den Naherholungsgebieten, deren Parkplätzen und Spazierwegen.

 

Schaffung eines Ortskernes bzw. Ortszentrums.

Maria Enzersdorf braucht ein Ortszentrum, mit welchem sich der Ort repräsentieren kann und in dem Veranstaltungen abgehalten werden können. Hier gilt es die Bemühungen zu erhöhen und durch Heranziehen von Expert_innen alle Alternativen gegeneinander abzuwiegen. Das Hunyadi Schloss, der ausgiebige Parkplatz in dessen Front und die engen Gassen des Altortes bieten unseres Erachtens sehr gute Bedingungen für die Schaffung eines solchen Ortskernes.

 

Wir NEOS treten mit einem Jungen Team, mit viel Elan, Motivation und Biss an, um in unserem Ort die nötigen Veränderungen durchzusetzen.

 

Hast du eine Frage oder ein Anliegen? Schreib uns: maria_enzersdorf@neos.eu

Das ist unser Gemeinderat in Maria Enzersdorf:
1. Matthias Stanek

Michelbach

Wir wollen’s wissen!

Hast du eine Frage oder ein Anliegen? Schreib uns: michelbach@neos.eu

Das sind unsere Gemeinderäte in Michelbach:
1. Ulrich Mayer
2. Patrick Prehl

Mistelbach

Mistelbach braucht was NEOS!

Mistelbach hat sich in den letzten Jahren vergleichsweise gut entwickelt, vor allem was den Haushalt betrifft. Dies kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass so Einiges noch viel besser laufen könnte.

Der von der Stadtregierung viel propagierte Dialog wird nur von jener als solcher interpretiert.

Das ist bedauerlich, da wir der Auffassung sind, dass es unverantwortlich und demokratiefeindlich ist, die Ideen von beinahe der Hälfte der Mandatare zu ignorieren oder kategorisch abzulehnen.
Unser Ansatz lautet, konstruktiv miteinander – kein Lagerdenken – kein Gegeneinander. Aber nicht nur die anderen Parteien, auch die Bürger_innen müssen direkt eingebunden werden; sie müssen über aktuelle Pläne und künftige Vorhaben rechtzeitig informiert werden, nicht nur über endgültige Resultate.

Und auch bei der Ausgestaltung von Projekten sollte man diesen großen Pool an Ideen nutzen und endlich ein Klima schaffen, in welchem sich Bürger_innen beteiligen WOLLEN. Ein Anfang wäre beispielsweise die Übertragung der Gemeinderatssitzungen mittels Livestream im Internet oder die Öffnung der Ausschüsse für alle Bürger_innen. Regelmäßige Bürger_innenforen sollen die Lust auf Politik wecken und könnten ein nährhafter Boden für neue Ideen für die Stadt sein. Leider wurde in den letzten Jahrzehnten durch zahlreiche Projekte in Niederösterreich bei welchen über die Menschen „d’rübergefahren“ wurde, sehr viel Potential zunichte gemacht und das Credo „wir können ja eh nichts ändern“ befeuert. Mit echter Bürger_innenbeteiligung und Transparenz wollen wir hier gegensteuern!

Transparenz bei der Projektplanung, Transparenz bei Vergaben, Transparenz bei den Finanzen!

Die Bürger_innen haben ein Recht darauf ausführlich zu erfahren was in der Gemeinde passiert und die Informationen verständlich erklärt zu bekommen. Sie dürfen und sollen erfahren wie es um Vermögen, Schulden und Haftungen der Gemeinde und aller ausgelagerten Einheiten steht. Erwirtschaften diese Gesellschaften einen Gewinn? Wenn ja, wofür wird dieser verwendet? Resultieren Überschüsse beispielsweise in niedrigeren Abgaben für die Bürger_innen?

Die doppelte Buchführung sollte in einer modernen Gemeinde österreichweit der Standard sein. Der Weg des konsequenten Schuldenabbaus muss auf alle Fälle fortgesetzt werden, damit die Last der Schulden die nachfolgenden Generationen nicht erdrückt! Wir fordern ein modernes Kontrollsystem für die Prozesse in der Gemeinde!

Die Sonnenschirm-Affäre war wohl keine böse Absicht des ehemaligen Bürgermeisters, der Mangel an Vergaberichtlinien ließ solch ein Vorgehen schlicht und einfach zu, wir sprechen hier von einem systematischen Problem. Natürlich trägt für so etwas letzten Endes trotzdem der Bürgermeister die Verantwortung, es ist aber Aufgabe der ganzen Gemeinde gemeinsam an der Verbesserung dieses Systems zu arbeiten.

Die Umfahrung Mistelbach bzw. viel mehr wie sie zustande gekommen ist, ist ein Musterbeispiel für eine vertane Chance. Hier wurde auf Basis von 15 Jahre alten Prognosen – welche in keinster Weise eingetreten sind – eine Variante durchgeboxt, die mit maximalen Kosten einen mehr als zweifelhaften Nutzen erfüllt. Hätte man hier von Anfang an die Bürger_innen AKTIV eingebunden, statt die Anhänger_innen von vordefinierten West- und Ost-Varianten gegeneinander aufzuwiegeln, wären kostspielige Unsinnigkeiten, wie eine Umfahrung von Hüttendorf vermutlich zu verhindern gewesen. Die Umfahrung in der jetzigen Form löst zahlreiche alltägliche Probleme immer noch nicht, beispielsweise wird man von Wilfersdorf oder Siebenhirten kommend immer noch durch die ganze Stadt fahren müssen, um sein Auto betanken zu können. Ganz unabhängig davon verläuft die Umfahrung entlang der mit öffentlichen Verkehrsmitteln mit am besten ausgebauten Linie im nördlichen Weinviertel, ein eher zweifelhafter Schachzug am Weg den Individualverkehr soweit wie möglich zu minimieren.

Zahlreiche brach liegende Flächen und baufällige Häuser, sowohl in Mistelbach selbst als auch in
den Katastralgemeinden, warten darauf, mit Leben gefüllt zu werden. Schaffen wir ein Klima dies auch zuzulassen und jungen Familien einen Platz in unserer Mitte zu geben, statt sie mit sündhaft teuren Investitionen in die notwendige Infrastruktur an die Ortsränder zu verfrachten. Damit unsere Ortschaften auch noch in ein paar Jahrzehnten aufblühen können!

Wie lässt sich Mistelbach noch lebenswerter machen? Wir wollen’s wissen!

Hast du eine Frage oder ein Anliegen? Schreib uns: mistelbach@neos.eu

Das ist unser Gemeinderat in Mistelbach:
1. Stephan Prinz

Neulengbach

Wir wollen’s wissen!

NEOS stellt Gemeinsames vor Trennendes. NEOS in Neulengbach steht nicht für Revolution, sondern für Kooperation. Unsere Stadt ist in vielen Bereichen gut aufgestellt. Bürgermeister, Verwaltung und Gemeinderat haben in der Vergangenheit wertvolle Arbeit geleistet und verdienen unseren Respekt. Doch die absolute Mehrheit einer Partei ist auf Dauer nicht gesund. Es braucht Kontrolle und frischen Wind von außen. NEOS bricht alte Strukturen auf und gibt neue Impulse. Wir wünschen uns Politik für Bürger_innen und nicht gegen andere Parteien. Bunte Vielfalt, neue Kreativität und pragmatische Entscheidungen. Ein politisches Monopol und eingefrorene Mehrheitsverhältnisse sollten nicht die Lebendigkeit und Jugend unserer Stadt repräsentieren. NEOS ist als Sprachrohr für die Jungen eine wählbare Alternative.

NEOS in Neulengbach steht für eine „Mitmach“-Politik. Bürger_innenbeteiligung ist eine wesentliche Gestaltungskomponente. Jede, jeder Betroffene soll rechtzeitig Zugang zu Informationen erhalten. Ob es um die Planung des Freibades oder um die Neugestaltung eines Kreisverkehres geht – wir wollen offen und öffentlich diskutieren und mitentscheiden. NEOS holt die Politik in die breite Öffentlichkeit. Aktive Bürger_innenbeteiligung und echtes Mitspracherecht.

Transparenz ist nicht nur ein Schlagwort. Die Gemeindefinanzen, die ausgelagerten Bereiche und alle Aktivitäten sollen für jede_n Bürger_in einfach einsehbar, verständlich und nachvollziehbar sein. Verschuldung und Entscheidungsgrundlagen erkennbar auf einen Blick bis zum letzten Euro und bis zum letzten Cent. In diesem Bereich gab es bereits Fortschritte in der jüngsten Vergangenheit. Wir stehen dafür, dass dieser Weg weitergegangen wird. NEOS steht für eine nachhaltige, auf die Zukunft ausgerichtete, „enkelfitte“ Politik.

Wir treten für eine aktive Jugend- und Familienarbeit in Neulengbach ein. NEOS fördert nachhaltige Projekte mit und für Kinder und Jugendliche. Jugendarbeit bedeutet Zeit mit und für Jugendliche zu investieren, für die Zukunft unserer Stadt – für ein lebendiges Miteinander und engagierte junge Bürger_innen.

NEOS steht für eine Stärkung der lokalen Wirtschaft. Einzelhandel, Gastronomie, Handwerker_innen und Unternehmer_innen sind das Fundament einer Stadt. Sie bieten nicht nur lokale Arbeitsplätze, sondern tragen auch wesentlich zur Lebendigkeit und Vielfalt von Neulengbach bei. NEOS ist Partner der Wirtschaft – und nicht ihr Gegner. Wir wollen ein unternehmerisches Österreich.

NEOS wünscht sich ein buntes und abwechslungsreiches Zentrum, mit einem gesunden Mix aus Einzelhandel, Dienstleistern und Gastronomie. Wir sind gegen weitere Einkaufszentren auf der grünen Wiese und fordern eine Stärkung des lokalen Einzelhandels.

Ein immer größerer Anteil der Neulengbacher Bevölkerung sind Pendler_innen. Für sie setzt sich NEOS besonders ein. Gute Verkehrskonzepte verbessern die Lebensqualität. Wir wünschen uns einen Ausbau der Taktverbindungen der öffentlichen Verkehrsmittel und eine stärkere Berücksichtigung der Lebensrealitäten von Pendler_innen. Dazu gehören beispielsweise passende Betreuungsangebote für Kinder und Jugendliche auch zu Randzeiten und flexible Öffnungszeiten der kommunalen Einrichtungen.

NEOS in Neulengbach, sind frische und querdenkende politische Neueinsteiger_innen, denen die Stadt und alle ihre Menschen am Herzen liegen. Wir haben uns drüber getraut, weil wir etwas bewegen wollen. Jeder der etwas ändern will, soll dafür eintreten. Nützt euer Wahlrecht und geht wählen!

Hast du eine Frage oder ein Anliegen? Schreib uns: neulengbach@neos.eu

Das ist unsere Gemeinderätin in Neulengbach:
1. Michaela Schmitz

Perchtoldsdorf

Wir bringen frischen Wind!

NEOS in Perchtoldsdorf treten bei den Gemeinderatswahlen an, um frischen Wind in die Marktgemeinde Perchtoldsdorf zu bringen. NEOS steht für Authentizität, Eigenverantwortung, Freiheitsliebe, Nachhaltigkeit und einen wertschätzenden Umgang miteinander.

Perchtoldsdorf ist seit vielen Jahren fest in der Hand einer Großpartei und hat sich im Großen und Ganzen gut entwickelt, worüber wir sehr froh sind. Trotzdem wollen wir uns auch in unserer Gemeinde viele Dinge noch genauer ansehen und beitragen, dass Budget, Projektvergabe usw. transparent und fair erstellt werden. Demokratie lebt von Beteiligung.

Unsere wichtigsten Anliegen sind:

  • Transparenz und Bürger_innenbeteiligung
    • Transparenz verhindert Missbrauch, Misstrauen  und erhöht die Effizienz.
    • Bürger_innen sollen rechtzeitig über Vorhaben informiert und in Entscheidungsprozesse eingebunden werden.
    • Vor allem wollen wir ein Rederecht für die Bürger_innen in Fragestunden am Beginn der Gemeinderatssitzungen und öffentlich zugängige Ausschusssitzungen
  • Eine lebenswerte Gemeinde in der Zukunft für unsere Kinder:
    • Wir wollen den Jungen ein Vorbild sein, wie man auf wertschätzende und konstruktive Weise Politik leben kann und Lust darauf machen, sich im Sinne deren eigenem Interesse auch aktiv zu engagieren, so dass sie auch künftig gerne in diesem schönen Ort leben.
  • Schuldenabbau
    • Sorgsamer Umgang mit dem Gemeindebudget unter Bedachtnahme auf alternative Mittelverwendung bis hin zur Reduktion der Gemeindegebühren (z.B. weil die Schulden bezahlt sind und nicht jedem mehr eingenommenen Euro eine Idee folgen muss, wie man ihn ausgeben kann)
    • Wir wollen den Jungen gegenüber fair sein und ihnen keine Schulden hinterlassen. Wir wollen es uns nicht leisten, auf Pump zu leben. Was für die Gemeinde gilt, gilt auch für das Bundesland und ganz Österreich. Daher bieten wir, als erfahrene Leute des wirtschaftlichen Lebens und mit sozialer Kompetenz an, anstehende Investitionen und laufende Kosten und Förderungen zu durchleuchten und zu optimieren.
    • Wir fordern verständliche Offenlegung der Gemeindefinanzen und die Veröffentlichung der Gemeindekennzahlen (KDZ), wie dies bei anderen Gemeinden schon praktiziert wird.
  • Verkehr
    • Wir wollen an einem Verkehrskonzept mitarbeiten (z.B. Stichwort Siedlung Waldmühle), das nicht (nur) ferne Zukunftsfantasien verfolgt, sondern kurzfristig Lösungen für sehr bald anstehende Verkehrsprobleme erreichen.

Hast du eine Frage oder ein Anliegen? Schreib uns: perchtoldsdorf@neos.eu

Das sind unsere Gemeinderäte in Perchtoldsdorf:
1. Günther Jörg
2. Günter Ringhofer

Pottendorf

Wir wollen’s wissen!

Österreich braucht Lösungen um das hohe Niveau, welches über Jahrzehnte erarbeitet wurde, zu erhalten und weiter auszubauen. Wir müssen unser Land für die kommenden Generationen fit machen. Das Betrifft vor allem die Bildung unserer Kinder, nachhaltiges Handeln in allen Bereichen unseres Lebens, Abbau von Hürden und Schaffung eines investitionsfreudigen Klimas um die Wirtschaft zu beleben.

Unsere Forderungen für die Marktgemeinde Pottendorf

Transparenz zu Gemeindefinanzen und Projekten sowie der ausgelagerten Gesellschaften (Stichwort Marktgemeinde Pottendorf KG). Informationspflicht statt Amtsgeheimnis. Bereitstellung von Informationen zu Kosten-Nutzen Rechnungen, Umwelt- und Nachhaltigkeits-Aspekten.

Verbindliche, mittelfristige Entschuldung unserer Gemeinde sowie sinnvolle Investitionen, unter dem Gebot der Nachhaltigkeit und Sparsamkeit.

Bürger_innenbeteiligung mittels Partizipationsverfahren, Themenworkshops auf Gemeindeebene. Schaffung eines offenes Bürger_innen Forum statt geschlossenem Gemeindeamts. (z.B. eine Fragestunde vor jeder Gemeinderatssitzung und die Verfolgbarkeit der Sitzungen per Videostream im Internet).

Unsere Gemeinde als attraktiver Standort für Gewerbetreibende. Stärken vorhandener und Ansiedelung neuer Betriebe um lokale Arbeitsplätze und Ausbildungsstätten für unsere Jugend zu schaffen.

Machen wir aus Pottendorf ein smart Village. Durch den Einsatz moderner Technologien in den Bereichen Information, Energie, Bau usw. werden wir zu einer Gemeinde mit Vorreiterrolle.

Neustart für Schule und Kindergarten durch Autonomie, offen für kindergerechte Lehrmethoden und Unterstützung alternativer Angebote um Talente zu fördern und unsere Kinder zu unterstützen wo es notwendig ist.

Verstärkte Sozial und Jugendarbeit sowie attraktive Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche in der Gemeinde.

Einführung eines Bürger_innenbudget um von Bürger_innen eingebrachte Projekte zu verwirklichen. Politik findet nicht am Papier, sondern zwischen Menschen statt, Förderung der Bereitschaft zu sozialem Engagement der Gemeindebürger_innen.

 

Hast du eine Frage oder ein Anliegen? Schreib uns: pottendorf@neos.eu

Das ist unser Gemeinderat in Pottendorf:
1. Alexander Gutmann

Purkersdorf

Purkersdorf zu Bürgersdorf machen!

ÖBB-Gründe Unterpurkersdorf gemeinsam planen

Was mit den ÖBB-Gründen in Unterpurkersdorf passieren wird, weiß niemand so genau. Wir wollen’s aber wissen, rechtzeitig mit Information und Planungen beginnen und Bürger_innen und Expert_innen beteiligen. Nutzen wir diese große Gestaltungschance für neue Ideen und neue Wege, Entscheidungen zu treffen, damit am Ende mehr rauskommt, als eine Wohnanlage und ein Supermarkt.

 

Transparente Vergaben und mehr Information

Wie kommen wichtige Entscheidungen in Purkersdorf zustande? Wieso sind Ausschusssitzungen des Gemeinderats nicht öffentlich? Wie nachvollziehbar sind Ausschreibungen und Vergaben? Und nach welchen Kriterien werden Kindergartenplätze und Gemeindewohnungen vergeben? Das sind nur ein paar Fragen, die wir stellen werden. Unser Ziel: mehr Informationen und Transparenz, weniger Geheimnisse.

 

Enkelfittes Budget erstellen

Die Regierenden beteuern, die Stadtgemeinde habe keine Schulden und stehe finanziell gut da. Wir wollen das lieber selbst überprüfen und außerdem neue Budgetlinien definieren, die Klarheit über Einnahmen und Ausgaben bringen. Zum Beispiel mit der Einführung einer doppelten Buchhaltung, mit der das „Verstecken“ von Schulden nicht mehr möglich ist. Für unsere Zukunft und jene unserer Kinder und Enkel.

 

Hast du eine Frage oder ein Anliegen? Schreib uns: purkersdorf@neos.eu

Das ist unser Gemeinderat in Purkersdorf:
1. Christoph Angerer

Pressbaum

Wir wollen’s wissen!

Bürger_innenbeteiligung:
Als Bürger_innen wollen wir schon bei der Entstehung und Planung großer Projekte miteinbezogen werden. Wir sollen uns aktiv mit unseren Ideen und Fähigkeiten einbringen dürfen und nicht vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Die Bevölkerung soll laufend die Möglichkeit haben die Richtung vorzugeben, nicht erst wieder bei der nächsten Wahl.
*) Das tägliche Verkehrschaos ist ein Problem. Nur mit innovativen Ideen und der Einbeziehung von Bürger_innen können wir faktenbasierte Lösungen erarbeiten.
*) Das Pressbaumer Freibad ist sanierungsbedürftig, daran besteht kein Zweifel. Wir wollen nicht vor vollendete Tatsachen gestellt werden: Wir wollen wissen wieviel die Sanierung oder der Neubau kostet. Und wir als Bürger_innen wollen mitreden dürfen, wenn es um die Gestaltung unserer Bades geht.
*) Bürger_innen sollen ihre Anliegen viel schneller und einfacher in den Gemeinderat bringen dürfen. Rederecht, Aktiv-Workshops, Live-Stream und jährlicher Bürger_innen Konvent bieten neue Möglichkeiten für die Bevölkerung. Dafür setzen wir uns ein!
*) Gemeinsam sind wir stark. Parteiunabhängige, ehrenamtliche Initativen und Gruppen können viel für Pressbaum erreichen. Wir wollen die Rahmenbedingung schaffen und erhalten, damit wir gemeinschaftlich und solidarisch gegenüber unseren Nächsten da sein können.
Transparenz:
Wofür wird unser Geld ausgegeben? Politik und Verwaltung sollten gegenüber den Bürger_innen nichts zu verstecken haben und mit offenen Karten spielen. Wir wollen ehrliche Informationen und klare Worte. Nach welchen Kriterien passieren Auftragsvergaben, Vergabe von Kindergartenplätzen, etc.
*) Klare Angabe der Gemeindeschulden
*) Wofür wird unser Geld ausgegeben?
*) Werden zweckgebundene Mittel entsprechend investiert? Wir wollen’s wissen.
*) Was läuft gut, was läuft nicht gut bei der PKomm? Welche Kosten entstehen für die Bürger_innen?
Nachhaltiges Wirtschaften:
Die Pro-Kopf Verschuldung darf nicht ins unermessliche steigen. Wir haben Verantwortung gegenüber unseren Kindern, Enkelkindern und zukünftigen Generationen. Wie hoch sind unsere Schulden wirklich? Wieviel können wir uns noch leisten? Angeblich wirtschaftet die Stadtgemeinde jedes Jahr auf’s Neue mit einem Überschuss. Warum sind dann dringend notwendige Investitionen noch nicht umgesetzt? Und warum wird eigentlich nicht über die steigenden Schulden gesprochen? Wir wollen’s wissen.
*) Keine Schulden mehr auf Kosten der nächsten Generationen
*) Gemeinsam mit unseren Nachbargemeinden können wir mehr erreichen
*) Nachhaltige und notwendige Investitionen, statt langfristiger Schulden

Wir packen’s an – Neuer Stil in der Ge­mein­de­po­li­tik. Sach­li­che Dis­kus­si­on unter Nach­barn statt ewi­ger Par­tei­en­feind­schaft.

*) Po­li­tik braucht die Kraft und Lei­den­schaft des Neuen. Wir sind keine Ses­sel­kle­ber und auch nicht von der Po­li­tik ab­hän­gig. Neue Po­li­tik be­ginnt wo Ab­hän­gig­keit endet.

*) Wir tre­ten für eine Po­li­tik ein, die uns Bür­ger_in­nen ver­pflich­tet ist. Eine Po­li­tik, die dem Neuen Platz gibt und Ideen um­setzt.

*) Vom Zu­schau­en wird’s nicht bes­ser. Also pa­cken wir es jetzt an und set­zen um, was schon lange um­ge­setzt ge­hört.

 

Hast du eine Frage oder ein Anliegen? Schreib uns: pressbaum@neos.eu

Das sind unsere Gemeinderätin und unser Gemeinderat in Pressbaum:
1. Tanja Ehnert
2. Alexander Knapp

Pyhra

Wir lieben Pyhra!

Wir wollen nicht nur zusehen und wütend sein.
Wir sind mutig und entschlossen.
Wir wollen anpacken um Pyhra zu erneuern.


Wie wir das tun wollen?

Entwicklung & Infrastruktur

Eine Gemeinde sollte ein Ziel haben und genau wissen, wo es in den nächsten Jahren hingeht. Was wollen wir sein? Wohngemeinde mit Busverbindungen, Industriegemeinde, Tourismusgemeinde mit Radwegen,…?

Auf diese Frage gilt es eine Antwort zu finden!

• 30er Zone von Kindergarten bis Schule

• Jugendangebote (Jugendzentrum; Sammeltaxi, Busverbindungen)

• Natur und Landschaft – im Speziellen das Wiederherstellen der Baumalleen


Transparenz

Wir wollen wissen, wie und auf welcher Grundlage und zu welchem Zweck Entscheidungen getroffen werden. Basis dafür ist die Offenlegung aller relevanten Informationen, die zu Entscheidungen führen.

• Wir wollen eine solide, gesunde und nachvollziehbare Finanzstruktur in der Gemeinde!

• Soziale Medien für die Gemeinde, die genutzt werden

• Live-Stream der Gemeinderatssitzung


Bürger_innenbeteiligung

Die Menschen der Gemeinde müssen die Möglichkeit haben, an den Entscheidungen in der Gemeinde teil zu haben.

• Befragung bei großen Entscheidungen

• Bürger_innenbudget für Bürger_innenprojekte

 

Hast du eine Frage oder ein Anliegen? Schreib uns: pyhra@neos.eu

Das sind unsere Gemeinderäte und Gemeinderätinnen in Pyhra:
1. Christian Watzl
2. Hermann Kerndl
3. Mathilde Fuchs
4. Monika Kerndl

Schwechat

Wir wollen’s wissen!

Der Status quo in Schwechat ist ernüchternd: Früher eine der reichsten Gemeinden Österreichs, stehen wir nun am finanziellen Abgrund.

Doch noch ist es Zeit das Ruder herumzureißen, und genau das ist unsere Motivation und unser Ziel. Wir sind ein „bunter Haufen“, wir kommen aus allen Altersstufen und Lebenslagen. Unsere gemeinsame Idee: Schwechat wieder lebenswert und zukunftsfit zu machen. Bürger_innenbeteiligung, Nachhaltigkeit und  Transparenz – also Offenheit, klare Ansagen und ehrliche Information – das sind unsere Forderungen. Wir wollen gemeinsam mit allen Schwechater_innen eine neue politische Ära einläuten, die von gegenseitiger Wertschätzung und Sachpolitik getragen werden soll.

Wir haben keine politischen Altlasten. Wir sind völlig neu in der Politik – wir bringen frischen Wind mit!

Unsere wichtigsten Punkte sind:

  1. Nachhaltiges, verantwortungsvolles Wirtschaften mit Gemeindeeigentum
    1. um Einsparungen werden wir nicht herum kommen, aber diese sollen sinnvoll und ausgewogen sein.
    2. Wenn wir als Stadt geschädigt wurden, sollten wir das auch rechtlich ahnden
    3. Ist der Verkauf von „Familiensilber“ wirklich nachhaltig? Löst das unsere Budgetprobleme? Oder sorgt das nicht eher für eine kurzfristige „Verbesserung“ der Finanzsituation (so wie sie momentan gerade ganz groß plakatiert wird)?
  2. Unser drängendstes Thema ist das Multiversum – wie kann das weiter gehen? Dazu fordern wir:
    1. Die Erarbeitung zweier klarer Szenarien für die Zukunft des Multiversums (Konkurs oder Weiterführung)
      und daran anschließend
    2. eine verbindliche Bürger_innenbefragung
      Warum: wir wurden nicht gefragt, als uns die „Halle für alle“ hingestellt wurde; nun sollen wir aber wenigstens alle mitbestimmen können, ob wir sie uns weiter leisten wollen – und wir wollen wissen, was die Konsequenzen sind, wenn sie geschlossen würde.

Wie wir Schwechater_innen die politische Verantwortung für die jetzige Situation bewerten, wird sich am 25. Jänner zeigen. Ob du NEOS wählst oder nicht – wichtig ist, hinzugehen!

Für weitere Informationen bzw. falls du Fragen zu uns oder unseren Ideen hast, sind wir per E-Mail gerne für dich da! Oder sprich uns auf der Straße an – wir werden uns in den nächsten Wochen sicher oft sehen!

Wir stehen für ein neues Schwechat – Probiere etwas Neues und leihe uns dein Vertrauen am 25. Jänner!

Hast du eine Frage oder ein Anliegen? Schreib uns: schwechat@neos.eu

Das sind unsere Gemeinderäte in Schwechat:
1. Michael Sicha
2. Christoph Mautner-Markhof

Stockerau

Wir bewegen Stockerau!

Stockerau wird oft „Schlafstadt“ genannt – wir wollen aber in Stockerau nicht nur schlafen, sondern leben! Die derzeit vertretenen Parteien sind von Untätigkeit und Frustration geprägt, es ist hoch an der Zeit frischen Wind in den Gemeinderat zu bringen.

1. Wirtschaft und Belebung der Innenstadt: Stockerau ist eine lebenswerte Stadt. Engagierte Unternehmerinnen und Unternehmer schaffen die erforderliche Infrastruktur dafür. Dennoch stehen Geschäfte leer, viele geben bereits nach kurzer Zeit wieder auf. Daher sind wir für neue Wege der Betriebsansiedlung und -förderung, fernab der willkürlichen Geldverteilung, und für eine nachhaltige Neuausrichtung des Stadtmarketing.

2. Öffentliches Budget und transparente Stadtfinanzen: Dass die Stadt und ihre Immobiliengesellschaft KIG finanzielle Probleme haben, ist nichts Neues. Die Haftungen, Schulden und Spekulationsgeschäfte schränken aber den Spielraum der Stadt bereits bedrohlich ein. Das darf nicht zum Kollaps der Gemeinde führen. Daher sind wir für eine transparente und ergebnisoffene Diskussion der Stadtfinanzen und der Beteiligungsstrukturen.

3. Verkehrskonzept und Stadterneuerung nur unter Beteiligung der Bürger_innen: Konzepte kommen und gehen und sind schon veraltet, bevor sie überhaupt umgesetzt werden können; gelöst wird nichts. Trotz großer privater und öffentlicher Anstrengungen, wie zB im Gewerbehof, geben immer noch zu viele Gebäude und Denkmäler ein Bild des Jammers ab. Die Stadterneuerung läuft aus, das Ersatzkonzept sieht keine Mitsprache der Bürger_innen mehr vor. Daher sind wir für ein leist- und umsetzbares Verkehrskonzept und für eine inhaltliche Weiterführung der Stadterneuerung auf neuer Grundlage und unter Einbindung der Bürger_innen.

4. Nachhaltige Umweltpolitik: Stockerau ist eine lebenswerte Stadt. Dabei soll es auch bleiben – Lärm muss an der Quelle und möglichst schon vorbeugend vermieden werden, Radwege gilt es zu erhalten und auszubauen, die Stockerauer Au muss vor weiterer Erschließung geschützt werden, erneuerbare Energien werden nur langsam ausgebaut. Daher treten wir für umfassenden Umwelt- und Naturschutz unter größtmöglicher Einbindung der Bürger_innen ein. Umweltschutz geht alle an.

5. Leistbare Kulturpolitik: Ja zur kulturellen Belebung der Stadt, aber mit Maß und Ziel. Das Defizit aus der kulturellen Aktivität muss gedeckelt werden und darf nicht zum finanziellen Ausbluten der Stadt führen. Daher sind wir für Kultur von Stockerauern für Stockerauer, für Transparenz bei den Kosten und für eine vorhersehbare Planung samt Businessplan und Ausfallsvorsorgen bei Großveranstaltungen.

6. Moderne und transparente Vereinsförderung: Stockerau hat eine lebendige Vereinsszene. Dennoch werden Subventionen ungleich verteilt und willkürlich gekürzt. Daher sind wir für eine moderne und transparente Förderung der Vereine.

7. Enkelfitte Stadtentwicklung: Derzeit herrscht ein Wildwuchs von neuen Wohnungen, ohne dass dahinter ein Plan steht; die verfügbare Infrastruktur kommt mit dieser Entwicklung nicht mehr nach, schon jetzt sind Kindergartenplätze zu knapp. Daher treten wir für ein modernes und transparentes Entwicklungskonzept unter Einbindung der Bürger_innen ein.

8. Talente der Jungen fördern und Flügel heben: Nur eine gut ausgebildete Jugend kann eine enkelfitte Zukunft aufbauen. Stockerau ist ein guter Bildungsstandort, es gibt aber Verbesserungsbedarf. Dazu zählen der Ausbau des Kernzone-100-Tickets, ein Jugendticket für Schüler und Studenten, der Ausbau der bestehenden Berufsschule für Kfz-Mechaniker um einen Zweig für Elektrofahrzeugmechaniker und der Aufbau eines Ausbildungszentrums für Alternativenergie und Gebäudetechnik. Daher treten wir für eine moderne und nachhaltige Bildungsstruktur in Stockerau und für mehr öffentliche Mobilität für unsere Jugend ein.

9. Selbstdenkende Politiker_innen und aktive Bürger_innen.

 Wir wollen’s wissen: – Fakten und Zahlen zur KIG auf den Tisch

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Das ist unser Gemeinderat in Stockerau:
1. Martin Fischer

Ternitz

Wir wollen’s wissen!

Habe Mut!
Un­se­re Kan­di­da­tur für NEOS in Ter­nitz soll allen Bür­ge­rin­nen und Bür­gern Mut ma­chen, ihre Rech­te auf Trans­pa­renz, Bür­ger_in­nen­be­tei­li­gung und ef­fi­zi­en­te Ver­wen­dung der fi­nan­zi­el­len Mit­tel, un­se­rer Steu­ern und Ab­ga­ben ein­zu­for­dern.
Ternitz ist eine prosperierende Gemeinde in der vieles in die richtige Richtung geht – aber nicht dass wir mit allem zufrieden sind…! Es gibt große Herausforderungen (z.B. Betriebsansiedlungen und eine allgemeine Belebung der Wirtschaft, ein Miteinander zwischen Eventkultur und  Wirtschaft), die noch immer ungelöst sind! Hier wollen wir eine stärkere Einbindung der Bürger in die Erarbeitung von Lösungen. Außerdem sorgen neue Kräfte immer dafür, dass die etablierten Parteien beweglich und motiviert bleiben.
Wir haben uns für Ter­nitz zu­sam­men­ge­fun­den weil es drin­gend eine neue Po­li­tik braucht! Wir wol­len weg von – der quasi SPÖ Al­lein­re­gie­rung und for­dern mehr Ehr­lich­keit, ge­gen­sei­ti­ge Wert­schät­zung und auch eine brei­te­re Ak­zep­tanz für an­de­re Le­bens­kon­zep­te ein.
Es geht nicht um die Par­tei, es geht um Men­schen und deren per­sön­li­che Frei­heit. In wel­cher Welt leben wir, dass Bür­ger_in­nen um Ihren Job, um Ihre Fa­mi­lie und Ihr per­sön­li­ches Wohl­er­ge­hen fürch­ten müs­sen, wenn Sie öf­fent­lich Farbe be­ken­nen und für mehr De­mo­kra­tie und Frei­heit ein­tre­ten? So eine Welt muss sich ver­än­dern.
Darum: NEOS
Pa­cken Sie mit an und lei­hen Sie NEOS Ihre Stim­me. Sie wird für mehr Klar­heit und Trans­pa­renz, fi­nan­zi­el­le Si­cher­heit, Fair­ness, Mit­be­stim­mung und vor allem für mehr Wert­schät­zung ein­ge­setzt. Es geht auch an­ders. Das wis­sen wir!

 

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Das sind unsere Gemeinderäte in Ternitz:
1. Ilhami Bozkurt
2. Anton Haberler

Tulln

Wir wollen’s wissen!

Wir machen Sachpolitik und sprechen Themen offen an

Neuer Stil in unserer Gemeinde

Politik auf Gemeindeebene ist ein wesentlicher Beitrag zur Entfaltung der Demokratie. Wir stehen für sachliche Diskussion unter Nachbarn statt Parteienfeindschaft. Klubzwang ist uns fremd und wir treten für mehr Dialog und Meinungsfindung ein. Starke und freie Mandatare statt starke Parteien und absolute Machtverhältnisse.

Wir möchten als verlässlicher, konstruktiver und wertschätzender Partner in der Kommunalpolitik unsere Ideen einbringen und selbstverständlich gute Ideen anderer Fraktionen unterstützen. Für uns ist Politik der Ort, an dem wir uns ausmachen wie wir miteinander leben möchten!

 

Wir legen die Fakten auf den Tisch

Gläserne Gemeinde statt gläserne Bürger_innen

Transparenz und unbürokratischer Zugang zu Informationen sind wesentliche Voraussetzungen für jegliche Beteiligungsform von Bürger_innen in Gestaltungs- und Entscheidungsprozessen. Finanzhaushalt und Rechnungsabschluss sind in einer zur weiteren elektronischen Verwendung geeigneten, strukturierten und vergleichbaren Form im Internet zur Verfügung zu stellen. Daher fordern wir die Veröffentlichung des Gemeindehaushaltes, um allen Bürger_innen eine übersichtliche und gut strukturierte Darstellung der Gemeindefinanzen zu Verfügung zu stellen.

Wir fordern eine übersichtliche und nachvollziehbare Darstellung aller Beteiligungen und Auslagerungen der Gemeinde sowie eine Offenlegung sämtlicher übernommener Haftungen. Der Gemeindehaushalt wäre zumindest einmal pro Jahr durch fachkundige Mitarbeiter_innen der Gemeinde mit anschließender Möglichkeit zur Diskussion für interessierte Bürger_innen im Rahmen eines offenen Vortrages näher zu erläutern.

 

Wir sind für finanzielle Stabilität

Krisensichere Gemeinde statt Gemeinde in der Krise

Wir fordern eine Reduzierung der Gemeindeschulden durch einen ehrlichen Kassasturz und ein klares Bekenntnis zu strukturellen und ausgabeseitigen Einsparungen. Was die Pro-Kopf-Verschuldung betrifft liegt Tulln im oberen Spitzenfeld aller Gemeinden ohne Berücksichtigung der Schulden und Haftungen der ausgelagerten Betriebe und Beteiligungen der Stadtgemeinde.

Hohe Schulden bedeuten hohe Steuern und Gebühren, die letztendlich die Bürger_innen auf diese Weise wiederum zu begleichen haben. Wir verlangen den Rechnungshofbericht noch vor der Wahl zu veröffentlichen.

 

Wir wünschen uns interessierte Bürger_innen

Tulln als Vorzeigegemeinde für Bürger_innenbeteiligung

Politik in unserer Gemeinden findet hauptsächlich hinter verschlossenen Türen statt. Entscheidungen und ihre Grundlagen sind für Bürger_innen nicht transparent und nachvollziehbar. Wir fordern die Beteiligung von Bürger_innen schon in der Planungsphase bei wichtigen Projekten, anstatt diese vor vollendeten Tatsachen zu stellen, um gemeinsam auf Basis einer breiten Ideenfindung zu besseren und nachhaltigeren Ergebnissen zu kommen. Das stärkt das Gemeinschaftsgefühl, wirkt der Politikverdrossenheit entgegen und bringt mehr Bodenhaftung für die Politik insgesamt.

Wir wollen Rahmenbedingungen für die überparteiliche Einbindung und Beteiligung von Bürger_innen schaffen, um beispielsweise einen Stadtentwicklungsplan mit der Vision Tulln 2020+ zu erarbeiten. Welches Wachstum verträgt Tulln? Welche Aufgaben und Ausgaben kommen auf unsere Gemeinde zu und welche Auswirkungen sind hinsichtlich Lebensqualität der Bürger_innen zu erwarten? Die Kreativität und das Wissen der Bürger_innen ist uns wichtig. Nutzen wir die mehr als 17.000 Gehirne unserer Gemeinde. Wir alle sind Tulln!

 

Wir wollen den Bürgermeister direkt wählen

Persönlichkeitswahlrecht der Bürger_innen stärken

Durch die Direktwahl wird die politische und tatsächliche Position des Bürgermeisters gestärkt. Wir Bürger_innen möchten eine Person für dieses wichtige Amt wählen und nicht eine Partei. Die Direktwahl des Bürgermeisters ist bereits in sechs Bundesländern umgesetzt.

 

Hast du eine Frage oder ein Anliegen? Schreib uns: tulln@neos.eu

Das ist unser Gemeinderat in Tulln:
1. Herbert Schmied

Willendorf

Wir wollen’s wissen!

Willendorf am Steinfeld ist eine Gemeinde, die bereits viele wichtige Vorhaben für die Gemeinbürger umgesetzt hat. Trotz der großen Bemühungen des Gemeinderates bisher, kommen noch viele Herausforderungen auf uns zu. Diese zu meistern und Projekte in die Tat umzusetzen, werde ich motiviert und voll Tatendrang die nächsten 5 Jahre mithelfen. Ich freue mich schon mit NEOS zu einem neuen Gesprächsklima im Gemeinderat beizutragen.

Hast du eine Frage oder ein Anliegen? Schreib uns: willendorf@neos.eu

Das ist unsere Gemeinderätin in Willendorf:
1. Andrea Waldl

Zwentendorf

Wir wollen’s wissen!

Hast du eine Frage oder ein Anliegen? Schreib uns: zwentendorf@neos.eu

Das ist unser Gemeinderat in Zwentendorf:
1. Bernd Pinzer