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Frischer Wind für Schwechat

13.01.2015 Michael Sicha

Der Status quo in Schwechat ist ernüchternd: Früher eine der reichsten Gemeinden Österreichs, stehen wir nun am finanziellen Abgrund.

Doch noch ist es Zeit das Ruder herumzureißen. Und genau das ist unsere Motivation und unser Ziel. Wir sind ein „bunter Haufen“. Wir kommen aus allen Altersstufen und Lebenslagen. Unsere gemeinsame Idee: Schwechat wieder lebenswert und zukunftsfit zu machen. Bürger_innenbeteiligung, Nachhaltigkeit und  Transparenz – also Offenheit, klare Ansagen und ehrliche Information – das sind unsere Forderungen. Wir wollen gemeinsam mit allen Schwechater_innen eine neue politische Ära einläuten, die von gegenseitiger Wertschätzung und Sachpolitik getragen werden soll.

Wir haben keine politischen Altlasten. Wir sind völlig neu in der Politik – wir bringen frischen Wind mit!

Unsere wichtigsten Forderungen sind:

Unser drängendstes Thema ist das Multiversum – wie kann das weiter gehen? Dazu fordern wir:

  1. Die Erarbeitung zweier klarer Szenarien für die Zukunft des Multiversums (Konkurs oder Weiterführung) und daran anschließend
  2. eine verbindliche Bürger_innenbefragung. Warum: Wir wurden nicht gefragt, als uns die „Halle für alle“ hingestellt wurde; nun sollen wir aber wenigstens alle mitbestimmen können, ob wir sie uns weiter leisten wollen – und wir wollen wissen, was die Konsequenzen sind, wenn sie geschlossen würde.

 

Nachhaltiges, verantwortungsvolles Wirtschaften mit Gemeindeeigentum 

  1. um Einsparungen werden wir nicht herum kommen, aber diese sollen sinnvoll und ausgewogen sein.
  2. Wenn wir als Stadt geschädigt wurden, sollten wir das auch rechtlich ahnden
  3. Ist der Verkauf von „Familiensilber“ wirklich nachhaltig? Löst das unsere Budgetprobleme? Oder sorgt das nicht eher für eine kurzfristige „Verbesserung“ der Finanzsituation (so wie sie momentan gerade ganz groß plakatiert wird)?

 

Die Bürger_innen viel stärker einbinden.

  1. Wer in Schwechat lebt weiß, dass die Einbindung der Bürger_innen in den letzten Jahren so gut wie nicht vorhanden war. Seit vielen Jahren werden Entscheidungen über den Köpfen der Schwechater_innen hinweg getroffen und wenn es schief geht muss trotzdem die Bürger_innen dafür geradestehen. Aktive Bürger_innenbeteiligung ab einem bestimmten Auftragsvolumen und Dringlichkeit. Die Politiker_innen haben den Bezug zu den Bürger_innen verloren. Sie unterschätzen das Interesse der Bürger_innen an der eigenen Gemeindepolitik. Der Spruch “Die machen eh was Sie wollen“ kommt von jahrelanger Nichteinbindung aller Bürger_innen!
  2. Wir haben für alles und jede_n unsere Augen und Ohren offen, so klein oder groß das Anliegen aller Bürger_innen auch sein mag, wir werden uns in jedem Fall dafür stark machen. Wir fordern viel mehr Transparenz im Gemeinderat! Nicht hinter verschlossenen Türen das Gemeindebudget beschließen, es ist das Recht jedes einzelnen Menschen in Schwechat Bescheid zu wissen.

Wir NEOS stehen für ein neues Schwechat – Probiere etwas Neues und leihe uns dein Vertrauen am 25. Jänner 2015.

Michael Sicha, NEOS-Spitzenkandidat in Schwechat