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NEOS St. Pölten: Rote Macht braucht PINKE Kontrolle 

Die NEOS bekräftigen am heutigen Dienstag ihren Anspruch als notwendige Kontrollpartei im St. Pöltner Gemeinderat.

 „Die momentane Opposition ist offenbar so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass sie ihrer Kontrollfunktion nicht entsprechend nachkommen kann. FPÖ-Stadtrat Nonner kandidiert auf einer Bürgerliste und die Grünen bekommen ebenso Konkurrenz von den eigenen Leuten. Mich wundert es da nicht, dass bei so viel Selbstbeschäftigung nicht ausreichend Zeit für ernsthafte Kontrollarbeit da ist“, sagt Wolfgang Grabensteiner, Spitzenkandidat der NEOS St. Pölten.

„Es braucht eine Partei, die dem Bürgermeister auf die Finger schaut. Was passiert, wenn das keiner tut, haben wir beim SWAP-Skandal gemerkt.  Der Bürgermeister setzt über Nacht 45 Millionen Euro in den Sand, und alle wundern sich, wie es überhaupt so weit kommen konnte. Dabei waren beim Grundsatzbeschluss ÖVP und FPÖ mit dabei. Solche Aktionen dürfen in Zukunft nicht mehr passieren. Rote Macht braucht pinke Kontrolle“, so Grabensteiner abschließend.